7 Helpful Tips for Paddleboarding With Your Dog

7 hilfreiche Tipps für Stand-Up-Paddeln mit Ihrem Hund

Paddleboarding mit deinem Hund ist eine großartige Möglichkeit, einen Nachmittag im Freien zu verbringen. Mit dem richtigen Ansatz kannst du deinen Vierbeiner richtig an dein SUP gewöhnen und im Handumdrehen aufs Wasser gehen. Obwohl das Paddeln mit deinem Hund keine schwierige Aktivität ist, gibt es einige wichtige Dinge, die du in Bezug auf Sicherheit und allgemeinen Spaß beachten solltest.

In diesem Artikel besprechen wir sieben großartige Tipps für SUP mit deinem Hund, die dir helfen, einige der Frustrationen und Sicherheitsfehler zu vermeiden, die viele machen. Unsere leicht verständliche Liste führt dich vom Anfänger zum Profi-Hundepaddler, und wir sind sicher, dass du dank dieser einfachen Tipps eine sicherere und angenehmere Zeit auf dem Wasser mit deinem vierbeinigen Freund haben wirst.

TIPP #1: Gewöhne deinen Hund vor dem Paddeln an dein SUP

Wenn du gerade erst anfängst, ist das Letzte, was du tun möchtest, deinen Hund sofort auf dein Board zu setzen und aufs Wasser zu paddeln. Dein Hund hatte noch keine Zeit, sich an die Idee zu gewöhnen, auf deinem Board zu stehen, und es ist wichtig, dass die beiden richtig miteinander vertraut gemacht werden.

Entferne die Finnen von deinem Thurso Surf Paddleboard, lege das Board zu Hause oder im Garten flach auf den Boden und lass deinen Hund es erkunden. Gib ihm Zeit, das Board zu beschnüffeln und sich daran zu gewöhnen. Nach einiger Zeit lege ein paar Leckerlis auf das Board und ermutige ihn, auf das Deck zu steigen und sich zu bewegen. Wiederhole diesen Vorgang, wenn du an deinem Paddelplatz ankommst, damit dein Hund sich dort ebenfalls wohlfühlt.

Es ist wirklich wichtig, dass dein Hund von Anfang an eine positive Verbindung zu deinem Board herstellt, und die Zeit dafür sorgt, dass der Übergang aufs Wasser reibungslos verläuft.

bestes Allround-SUP-Board

Lindsey übt die Grundlagen mit ihrem Paddel-Hund zu Hause, bevor sie zu ihrer Jungfernfahrt aufbrechen.

TIPP #2: Kaufe eine Hundeschwimmweste

Auch wenn das für manche albern klingen mag, ist eine Hundeschwimmweste ein äußerst wichtiges SUP-Zubehör, wenn du vorhast, deinen Hund mit aufs Paddelboard zu nehmen. Selbst wenn dein Hund ein starker Schwimmer mit scheinbar unendlicher Energie ist, bietet eine Hundeschwimmweste zusätzlichen Schutz vor Unfällen und ermöglicht dir, dich besser zu konzentrieren.

Ein weiterer Vorteil von Hundeschwimmwesten ist, dass sie das Handling deines Hundes auf dem Wasser erleichtern. Die meisten Hundeschwimmwesten haben einen praktischen Griff oben, mit dem du deinen SUP-Hund bequem auf- und abheben kannst.

Zuletzt verbessern Hundeschwimmwesten die Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen, was wichtig ist, wenn du abends auf dem Wasser bist. Die meisten verfügen über reflektierende, gut sichtbare Elemente, die Bootsfahrern und anderen Paddlern helfen, deinen Hund auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu erkennen.

Genauso wie bei deinem Board solltest du deinem Hund Zeit geben, sich an die neue Schwimmweste zu gewöhnen, bevor du mit ihr paddelst. Lass ihn die Weste eine Weile im Haus tragen. Wenn du am Paddelplatz ankommst, bring ihn ins Wasser und lass ihn spüren, wie es ist, mit Schwimmweste zu schwimmen. So fühlt er sich wohler und du kannst die Passform perfekt einstellen. Die Schwimmweste sollte sicher und bequem sitzen; wenn sie sich zu leicht verdreht oder die Bewegungsfreiheit deines Hundes einschränkt, solltest du unbedingt Anpassungen vornehmen.

bestes Allround-SUP-Board

Raleigh präsentiert eine Hundeschwimmweste mit Griffen.

TIPP #3: Lass die Leine zu Hause

Wenn du schon lange Hundebesitzer bist und neu im Bereich Hundepaddleboarding, mag es seltsam klingen, eine Warnung vor der Verwendung der Leine zu lesen. Obwohl Hundeleinen normalerweise ein wichtiges Sicherheitszubehör für Hundebesitzer sind, kann die Verwendung einer Leine beim Paddeln tatsächlich gefährlich für dich und deinen Hund sein.

Auf dem Wasser teilst du mit deinem Hund nur begrenzten Platz auf dem Deck deines SUP. Hundeleinen können sich leicht verheddern und verwandeln sich schnell von einem Sicherheitszubehör in eine Gefahrenquelle.

TIPP #4: Wähle ein ruhiges, ungefährliches Gebiet zum Paddeln

Der Ort und die Paddelbedingungen haben einen großen Einfluss auf dein SUP-Erlebnis. Wenn du mit deinem Hund paddelst, solltest du immer einen Bereich wählen, der ruhige Bedingungen bietet. Vermeide raues Wasser, starke Strömungen, starken Wind und viel Bootsverkehr.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Untergrund unter Wasser. Hat dein Paddelplatz einen felsigen Meeres- oder Flussboden oder einen weichen, sandigen Grund? Felsige, scharfe Oberflächen können die Pfoten deines Hundes stark verletzen, daher ist es besser, einen Platz mit weichem oder sandigem Untergrund zu wählen.

bestes Allround-SUP-Board

Sean und seine Paddelfamilie auf ruhigem Wasser im Gongliao-Distrikt, Taiwan.

TIPP #5: Überfordere dich nicht

Wahrscheinlich möchtest du, sobald du mit deinem Hund aufs Wasser gehst und gemeinsam die Umgebung erkundest, den ganzen Tag draußen bleiben. Es gibt so viel zu erleben beim Paddeln, und mit deinem Hund an deiner Seite macht das Abenteuer noch mehr Spaß. Trotz des großen Vergnügens solltest du der Versuchung widerstehen, zu lange auf dem Wasser zu bleiben, da dies zu Erschöpfung und zu starker Sonneneinstrahlung führen kann.

TIPP #6: Nimm frisches Wasser und Hundeleckerlis mit

Dein Hund ist auf dem Wasser der heißen Sonne ausgesetzt und hat nicht so einfachen Zugang zu Trinkwasser wie zu Hause. Pack vor dem Losfahren ausreichend Wasser und Hundeleckerlis für deinen Vierbeiner in deine Deck Bag. So bleibt dein Hund während eures SUP-Abenteuers bequem und zufrieden.

TIPP #7: Vergiss das Bad nicht

Nachdem ihr mit dem Paddeln fertig seid, solltest du deinen Hund baden oder zumindest gründlich abspülen. Das ist besonders wichtig, wenn ihr in salzigem oder brackigem Wasser wart. Sand und Salzwasser können Haut und Fell austrocknen und zu Juckreiz führen. Ein schnelles Bad nach dem Paddeln verhindert diese Probleme und sorgt außerdem dafür, dass dein Hund besser riecht.

Abschließende Gedanken

Wir hoffen, dass dir diese Tipps zum Paddleboarding mit deinem Hund gefallen haben. Auch wenn es etwas Zeit braucht, deinen Hund richtig auf seine Paddelabenteuer vorzubereiten, können wir dir versichern, dass sich der kleine Zeitaufwand auszahlt, sobald ihr aufs Wasser geht. Für ein rundum gelungenes Erlebnis schau dir unsere Paddleboards für Hunde an.

Wenn du die wichtigen Tipps in diesem Artikel befolgst, sorgt das nicht nur für ein sichereres Erlebnis auf dem Wasser für dich und deinen Hund – es garantiert auch, dass ihr gemeinsam maximalen Spaß habt.

Viel Spaß beim Paddeln mit deinem Hund!

bestes Allround-SUP-Board

Leica und Dublin, die vierbeinigen Ersten Offiziere von Our Overland Life, in ihren Schwimmwesten, bereit fürs Wasser!


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